M.A. MARCELA M. KAMANIS

Über mich

Wer dir hier begegnet

Am wohlsten fühle ich mich dort, wo etwas Echtes sichtbar werden darf. Als Designerin begleite ich seit vielen Jahren Menschen dabei, nach außen zu zeigen, wer sie sind (cela.design). Bei Sacred Self begleite ich die Bewegung nach innen: dorthin, wo die Anteile wohnen, die uns geprägt haben, und wo ein ruhiger, unverletzter Kern auf uns wartet.

Angefangen hat es mit dem Blick fürs Ganze. Ich habe einen Master in Architektur, für mich ein zutiefst ganzheitliches Studium: wie eine Struktur trägt, wo Licht hineindarf, was ein Raum aushält. Diesen Blick habe ich nie abgelegt, er hat sich nur nach innen gewendet. Seit meiner Jugend lese und lerne ich mit C. G. Jung, Gabor Maté, Joe Dispenza, Jiddu Krishnamurti und Rumi. Jeder von ihnen hat mir eine andere Tür geöffnet. Angekommen bin ich bei IFS; meine Ausbildung in der IFS- und Traumaarbeit habe ich bei Life Architect gemacht.

2013 bin ich allein als Frau durch Südostasien gereist. Diese Monate haben mir mehr beigebracht als jedes Seminar. In Kuala Lumpur habe ich die Kundalini-Meditation gelernt, persönlich bei Guru Sitarasu, einem direkten Schüler von Mahan, und bei Master Jihan Yap. Usui Reiki habe ich bei Master Rebecca Then gelernt und gebe es seit 2001 selbst weiter. Und als Leiterin der Integrationsarbeit bei den Herzraum-Retreats begleite ich Menschen unmittelbar nach ihren Zeremonien, dort, wo große Erfahrungen zum ersten Mal Worte suchen.

Marcela M. Kamanis, IFS-Coach und Integrationsbegleiterin, Portrait in warmem Licht

Meine Jahre mit der Kundalini-Meditation

Ein Kapitel meines Weges verdient besondere Ehrlichkeit, gerade weil es nicht mehr zu meinem Angebot gehört. Über Jahre habe ich eine sanfte Kundalini-Meditation praktiziert, in die mich Guru Sitarasu in Kuala Lumpur initiiert hat, ein direkter Schüler von G.P. Mahan. Diese Praxis hat mein Bewusstsein verändert: Meine Wahrnehmung wurde feiner, mein Denken klarer, meine Intuition, man könnte sagen: mein drittes Auge, wurde zu einem verlässlichen Kompass. Vieles in meinem Leben begann sich mit einer Leichtigkeit zu fügen, die ich vorher nicht kannte.

Warum sie trotzdem von dieser Website verschwunden ist? Weil ich gelernt habe, dass Tiefe Fokus braucht. Meine Arbeit heute ist die IFS-Begleitung und die Integration großer Erfahrungen. Die Kundalini-Jahre fließen als Erdung, Präsenz und Erfahrungswissen in jede Sitzung ein, ohne dass du dafür irgendetwas glauben oder praktizieren musst. Wer mehr über diesen Weg wissen möchte: Ich habe meine Geschichte im Blog aufgeschrieben.

Ruhige Szene in warmen Tönen, Sinnbild für Selbstmitgefühl in der IFS-Begleitung

Warum ich als Coach arbeite

Ich begleite als Coach und Prozessbegleiterin, nicht als Therapeutin. Das sage ich so klar, weil Vertrauen für mich mit Transparenz beginnt. IFS stammt aus der Psychotherapie, und ich setze es dort ein, wo Coaching zu Hause ist: bei Selbsterforschung, Klärung, Wachstum und Integration. Wenn du eine Behandlung brauchst, sage ich dir das ehrlich, und wir schauen gemeinsam, was der sicherste Weg für dich ist.

Ruhige Szene in warmen Tönen, Sinnbild für Selbstmitgefühl in der IFS-Begleitung
Arbeitsplatz mit Notizbuch, Sinnbild für die Online-Begleitung per Video

Lass uns einander begegnen

Wenn du magst, lass uns einander begegnen: im kostenfreien Erstgespräch oder direkt über den sanften Einstieg.

Diese Begleitung ist Coaching und Prozessbegleitung. Sie ersetzt keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung. Wenn du in einer akuten Krise bist, wende dich bitte an deine Ärztin, einen Psychotherapeuten oder in Notfällen an die Telefonseelsorge (0800 111 0 111) bzw. den Notruf 112.